Clean Notion Design für Teams & Agenturen
Euer Team arbeitet hart. aber Es fehlt der eine Ort, an dem eure arbeit zusammenläuft.
Ein Notion Workspaces für Teams und Agenturen, die ihre Kundenprojekte, Aufgaben und Prozesse endlich an einem zentralen Ort organisieren wollen. Sodass jeder im Team den aktuellen Stand sieht, ohne nachfragen zu müssen.
Ihr verwendet ein Tool für Angebote und Rechnungen. Vielleicht noch eins für die Zeiterfassung. Aber wo organisiert euer Team die eigentliche Projektarbeit? In den meisten Agenturen sieht es so aus:
Pro Kunde ein Ordner auf dem Laufwerk. Dateien ohne einheitliche Benennung. Der aktuelle Projektstand verteilt sich auf E-Mails, Chat-Nachrichten und die Köpfe einzelner Teammitglieder.
Es fehlt ein zentraler Ort, an dem wirklich alles zu einem Projekt zusammenläuft. Ein System, dem das gesamte Team vertraut. Eine Single Source of Truth. Ohne dieses Fundament entstehen Probleme, die euch vermutlich bekannt vorkommen:
Website-Projekt, 3 Beteiligte. Und keiner weiß, wo es steht.
Eine Person verantwortet das Design, eine andere die technische Umsetzung, die dritte koordiniert den Kunden. Wer hat die aktuellen Brand-Dateien? Was war das letzte Kundenfeedback zur Startseite? Wann ist die Deadline für den ersten Entwurf?
Was es euch kostet: Über 15 Nachrichten am Tag, nur um den Status zu klären. Doppelarbeit, weil nicht sichtbar ist, was bereits erledigt wurde. Am Ende: Verzögerungen, die der Kunde spürt.
Mit einem Notion Workspace: Jedes Teammitglied öffnet das Projekt und sieht sofort den aktuellen Stand: Status, Aufgaben, Feedback, alles an einem Ort.
Viele Kundenprojekte gleichzeitig. Und der Überblick fehlt.
Als Inhaber*in wollt ihr wissen: Welche Projekte laufen gerade? Wo gibt es Herausforderungen? Welche Rechnung ist noch offen? Im Moment bedeutet das: drei verschiedene Tools öffnen und zwei Leute fragen. Aber einer davon ist leider krank.
Was es euch kostet: Stunden pro Woche für Status-Updates, die auf einen Blick erkennbar sein sollten. Und das Risiko, dass Aufgaben oder Deadlines durchrutschen.
Mit einem Notion Workspace: Ein Dashboard zeigt den Status aller Projekte. Auf einen Blick, ohne Nachfragen. Die Kommunikation zu Problemen kann direkt im Workspace erfolgen.
Neue Teammitglieder starten. Und niemand hat Zeit für eine ordentliche Einarbeitung.
Tag 1: „Wo finde ich was?" „Wie läuft das bei uns?" „Wer ist für welchen Bereich zuständig?" Ohne dokumentierte Prozesse verbringt euer Team jede Woche Stunden mit Erklären.
Was es euch kostet: Einarbeitung dauert statt 2 Wochen plötzlich 2 Monate. Und wenn jemand das Team verlässt, geht das Wissen mit.
Mit einem Notion Workspace: Onboarding-Bereich öffnen, loslegen. Prozesse und Wissen bleiben im System; unabhängig von einzelnen Personen.
Jede dieser Situationen kostet nicht nur Zeit, sondern echtes Geld. Und mit jedem neuen Projekt, jedem neuen Teammitglied wird es teurer.
Was sich mit einem Team-Workspace verändert.
Interne Strukturen, die genauso professionell sind wie eure Arbeit für Kunden.
Ein zentraler Ort für alles
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Alle Kundenprojekte, Meeting-Dokus und Entscheidungen. Alles lebt in einem System, dem das gesamte Team vertraut.
So wird der Workspace zum wichtigsten Tool in der täglichen Arbeit und wirkt Kopfmonopolen entgegen.
Designt für Wachstum
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Ob mehr Teammitglieder oder ein weiterer Geschäftsbereich. Der Workspace kann mit wachsen.
Mein Ansatz ist deshalb auch, nur Lösungen für die aktuellen Probleme zu bauen und keine hypothetischen der Zukunft.
Einarbeitung: Besser und schneller
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Neue Teammitglieder starten in einem System, das sie führt.
Mit klaren Strukturen, dokumentierten Prozessen und allen relevanten Informationen an einem Ort. Fragen können sie direkt im System über den Chat stellen.
AI-Ready von Anfang an
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Wenn euer Business-Wissen strukturiert an einem Ort lebt, schafft ihr die Grundlage für AI-gestützte Workflows.
Von automatisierten Status-Updates bis hin zu Projekt-Briefings.
Clean Workspace Design
Mein Ansatz
Ich lerne zuerst euer Business und eure Abläufe kennen, bevor ich mit der Konzeption des Workspaces starte. Ich baue genau das, was euer Team heute braucht. Und sorge dafür, dass die Struktur mit euch wächst.
Clean Workspace Design heißt für mich:
Klare Struktur, durchdachte Logik, kein Überfluss.
Konkret bedeutet das:
Nur das, was ihr wirklich nutzt. Ich versuche auf „nice to have" zu verzichten. Jeder Bereich löst ein konkretes Problem in eurem Arbeitsalltag. Oder er gehört nicht rein.
Eine Logik, die euer Team sofort versteht. Ich baue Workspaces so, dass neue Teammitglieder sich intuitiv zurechtfinden. Klare Benennung, einheitliche Strukturen, intuitive Navigation.
Weniger Pflege, mehr Fokus. Je aufgeblähter ein System, desto schneller hört ein Team auf, es zu nutzen. Clean Workspace Design reduziert den Pflegeaufwand auf ein Minimum.
Gebaut für euren echten Abläufen. Jedes Team arbeitet anders. Ich beobachte, wie ihr tatsächlich arbeitet, und übersetze das in eine digitale Struktur, die sich natürlich anfühlt.
Bereit für das, was kommt. Die Architektur ist so angelegt, dass ihr neue Bereiche, Teammitglieder oder Prozesse einfach integrieren könnt, wenn es so weit ist.
Das Ergebnis: Ein Workspace, den euer gesamtes Team wirklich nutzt, weil er einfach funktioniert und ihnen bei der Arbeit hilft.
Was Agenturen und Teams nach der Zusammenarbeit sagen.
Werbeagentur Gestaltungsfreunde
Vielen Dank liebe Meike für deine tolle Unterstützung, wir sind wirklich rundum zufrieden, sowohl mit dir und deiner sympathischen Art, deiner stets zuverlässigen Arbeitsweise, deinen tollen Ideen zu unseren Anforderungen als auch mit deiner Fachkenntnis bei der Einrichtung von Notion.
Du hast diese App perfekt für uns als Management-Tool angepasst, was unseren Arbeitsalltag enorm erleichtert hat. Wir können jetzt viel strukturierter arbeiten und haben wieder einen guten Überblick über unsere Kunden und Projekte.
Richtig gut gefallen hat uns auch dein Prozess, uns als Kunden über die Laufzeit des Projektes zu betreuen. Wir würden jederzeit sehr gerne wieder mit dir arbeiten und können dich zu 100% weiterempfehlen 😊.
Peter Groiss von Connexurban
Wir haben mit sehr einfachen Mitteln unseren Verkaufsprozess weiter digitalisiert. Jeder Mitarbeiter hat nun uneingeschränkten Zugriff auf den Status der Projekte. Das hat unseren Arbeitsalltag spürbar verändert und vor allem Doppelgleisigkeiten eliminiert.
Meike hat das Projekt perfekt umgesetzt. Sie hat unseren Prozess sehr schnell verstanden und einen Prototypen aufgesetzt. Auch die Mitarbeiterschulung und der Support waren vorbildlich.
Seit einigen Monaten setzen wir nun auf das Notion-Tool – und sind zu 100 % zufrieden.
In 8 Wochen zum Team-Workspace
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Business Audit. Ich lerne euer Business, eure Tools und Abläufe sowie eure Herausforderungen kennen.
Mini-Prototyp. Ich zeige euch anhand konkreter Notion-Beispiele, wie bestimmte Bereiche eures Business abgebildet werden können, damit ihr ein Gefühl dafür bekommt, was möglich ist.
Session #1 - Kick-Off. Wir besprechen die Beispiele gemeinsam, klären eure Anforderungen und legen die Richtung für den Workspace fest.
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Aufbau. Auf Basis des Audits und des Kick-Offs designe ich euren Workspace: Datenbanken, Ansichten, Vorlagen, Dashboards. Alles abgestimmt auf eure Prozesse.
Session #2 – Show & Try. Ich präsentiere euch den Workspace und erkläre die Logik dahinter. Das ist die erste Version. In den folgenden Testwochen schleifen wir ihn fein, bringen eure Daten rein und passen Details an.
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Ihr arbeitet mit dem Workspace im Alltag. Wir sind regelmäßig über den Chat und in Calls in Kontakt. Ich sammle euer Feedback ein und passe den Workspace an.
Session #3 – Review. Wir besprechen, was funktioniert und was noch justiert werden muss.
Session #4 – Final Check. Letzte Fragen, letzte Anpassungen. Bevor wir das Team schulen.
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Session #5 – Team Onboarding. Ich zeige eurem gesamten Team, wie der Workspace funktioniert. Schritt für Schritt, damit alle ab Tag 1 damit arbeiten können.
Session #6 – Team Q&A (ca. 10 Tage später) Nachdem das Team den Workspace im Alltag genutzt hat, klären wir alle offenen Fragen und letzten Unsicherheiten.
Ihr bekommt meine persönliche Begleitung
Sobald ihr anfangt, im Workspace zu arbeiten (ab Woche 3/4) begleite ich euch durchgehend. Ihr müsst nicht auf den nächsten Call warten. Bei Fragen, Unsicherheiten oder Anpassungswünschen bin ich jederzeit erreichbar.
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Kostenlose Workspace Beratung
ich bin meike Kania.
Ich baue Strukturen, die Teams eigenständig machen.
Ich habe in meinem früheren Leben als Führungskraft in der Versicherungswirtschaft Projekte mit über 100 Beteiligten gesteuert; ohne ein richtiges Tool dafür. Excel-Listen, eMail-Ketten, Statusmeetings ohne Ende. Irgendwann habe ich angefangen, mir selbst Strukturen zu bauen, die mir Überblick geben. So bin ich auf Notion gestoßen.
Heute baue ich Workspaces für Teams und Solopreneure, die genau das brauchen: Klarheit statt operatives Chaos. Und ich bringe dabei etwas mit, das über Notion hinausgeht. Einen Master in BWL mit Schwerpunkt Entrepreneurship und die Erfahrung, wie agile Teamarbeit funktioniert.
Meine Überzeugung: Gib deinem Team die Strukturen und Werkzeuge, die es braucht, um eigenständig gut zu arbeiten. Menschen, die sich selbst organisieren können, sind zufriedener, und sie halten dir den Rücken frei. Das ist kein Nice-to-have. Das ist Führung.
Meine KundEn schätzen an mir:
Meine Fähigkeit, Komplexes einfach zu erklären.
Mein strukturiertes und für sie mitdenkendes Vorgehen.
Meine Mischung aus Ruhe, Ehrlichkeit und liebevollem Druck, wenn’s drauf ankommt.
Sollen wir es gemeinsam angehen?
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Ein Notion Workspace zu designen ist mehr als Datenbanken und Dashboards zu bauen. Es ist vor allem das Lösen eurer täglichen Probleme im Arbeitsalltag und die Teambegleitung in einem.
Ich starte damit, eure Arbeitsabläufe und Herausforderungen wirklich zu verstehen. Dann übersetze ich diese realen Probleme in eine Notion-Struktur, die euren Alltag spürbar vereinfacht. Aber der wichtigste Schritt kommt danach: sicherstellen, dass euer Team das System auch wirklich nutzt.
Stellt es euch so vor: Ihr habt ein großartiges Team und spannende Kundenprojekte. Aber statt euch auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren, verbringt ihr Stunden damit, Infos zusammenzusuchen, den Status abzufragen und Dateien in Ordnern zu wälzen. Ich baue das Fundament und schaffe Ordnung, damit ihr euch wieder auf das konzentrieren könnt, was ihr wirklich gut könnt.
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Ich denke in Geschäftsmodellen, nicht in Datenbanken. Ich war Führungskraft in einem Konzern und habe Projekte mit über 100 Beteiligten geleitet – ohne ein vernünftiges Tool dafür. Ich weiß aus eigener Erfahrung, was passiert, wenn Strukturen fehlen. Und was sich verändert, wenn sie da sind. Mein Master in BWL mit Schwerpunkt Entrepreneurship sorgt dafür, dass ich euer Business verstehe, bevor ich eine einzige Datenbank anlege.
Ich baue für Menschen, nicht für Systeme. Ich nenne es Clean Workspace Design – Workspaces, die nicht nur funktionieren, sondern sich für euer Team richtig anfühlen. Der Unterschied zwischen einer sterilen Datenbank und einem System, bei dem man spürt: Das wurde von jemandem gebaut, der versteht, wie wir arbeiten.
Ich mache mich selbst überflüssig. In der Schulung zeige ich eurem Team nicht nur, wie es das System nutzt, sondern auch, wie es das System eigenständig weiterentwickelt.
Agile Entwicklung des System. Ich arbeite iterativ mit Feedback-Schleifen, damit das Ergebnis zu eurer Realität passt, nicht zu meinen Annahmen.
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Templates sind ein toller Startpunkt für Einzelpersonen, für Teams funktionieren sie selten. Hier ist der Grund:
Templates setzen einen Workflow voraus. Sie sind für einen generischen Anwendungsfall gebaut. Sobald eure Prozesse davon abweichen (und das tun sie immer) müsst ihr entweder eure Arbeitsweise ändern oder das Template verbiegen. Beides erzeugt Reibung.
Templates kommen ohne Begleitung. Ein neues System im Team einzuführen ist keine technische Herausforderung – es ist eine organisatorische. Wer schult euer Team? Wer beantwortet Fragen? Wer stellt sicher, dass das System auch wirklich angenommen wird? Ein Template gibt euch eine Struktur. Ein individueller Workspace gibt euch eine Transformation.
Templates skalieren nicht. Was für 3 Personen funktioniert, bricht bei 10 zusammen. Berechtigungen, teamübergreifende Abläufe, klare Verantwortlichkeiten – das sind Architekturentscheidungen, die ein Template nicht für euch treffen kann.
Templates können nicht zuhören. Das Wertvollste an meiner Arbeit passiert, bevor irgendetwas gebaut wird: verstehen, was euch wirklich ausbremst. Ein Template überspringt diesen Schritt komplett.
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Asana, Monday und ClickUp sind Projektmanagement-Tools. Sie bilden Aufgaben und Deadlines ab. Das ist wichtig, aber nur ein Bruchteil dessen, was ein Team im Alltag braucht.
Notion ist anders, weil es mehr als ein Tool ist. Es ist ein Betriebssystem für euer Business. In Notion leben nicht nur eure Aufgaben, sondern auch euer Kundenwissen, eure Prozessdokumentation, eure Dashboards und eure internen Vorlagen. Alles an einem Ort, alles miteinander verknüpft.
Das bedeutet: Kein ständiges Wechseln zwischen Tools. Keine doppelt gepflegten Daten. Und mit Notion AI entsteht eine Grundlage für intelligente Workflows, die keines der klassischen PM-Tools in dieser Tiefe bieten kann.
Der entscheidende Vorteil für Teams: Notion wächst mit eurem Business. Neue Bereiche, neue Prozesse, neue Teammitglieder. Alles lässt sich integrieren, ohne das System wechseln zu müssen.
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Das ist wichtig: Ich kann das nicht ohne euch. Workspace Design ist eng verbunden mit eurer Teamkultur und euren täglichen Abläufen. Seid vorsichtig bei Berater*innen, die Ergebnisse versprechen, ohne euren Input zu brauchen.
Konkret sieht der Aufwand so aus:
2–3 Stunden pro Woche von eurer Hauptansprechperson im Team
1–2 Stunden pro Woche von relevanten Teamleads während ihrer Workflow-Phasen
Ca. 3 Stunden für die Schulung von allen weiteren Teammitgliedern. Fokussiert auf eure konkreten Abläufe, nicht auf generische Notion-Skills
Den Großteil der Arbeit übernehme ich. Euer Job ist: mir euren Alltag zeigen, Feedback geben und das System im echten Leben testen.
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Das ist tatsächlich ein häufigste Ausgangspunkt. Jemand im Team hat Notion begeistert eingeführt, alle haben losgelegt, jeder hat seine eigene kleine Welt gebaut. Und plötzlich ist Notion ein „schwarzes Loch“, in dem niemand mehr etwas findet.
In der Analyse-Phase mache ich ein Audit eures bestehenden Setups: Was funktioniert? Was nicht? Was kann bleiben, was muss gehen? Ich migriere Inhalte Schritt für Schritt und hinterlasse jeden Bereich besser als ich ihn vorgefunden habe. Nichts Wertvolles geht verloren, aber das Chaos schon.
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Ja, die Möglichkeiten sind groß. Notion hat eine eigene API und lässt sich über Tools wie Zapier oder Make mit fast jedem anderen Tool verbinden.
Aber hier kommt ein wichtiger Punkt, den viele überspringen: Automationen funktionieren nur so gut wie das Fundament, auf dem sie stehen. Wenn eure Datenbanken nicht sauber strukturiert sind, automatisiert ihr im besten Fall Chaos, im schlechtesten Fall erzeugt ihr neues.
Deshalb empfehle ich immer: Erst der Workspace, dann die Automationen. Im 8-Wochen-Projekt bauen wir zuerst euren Team Hub auf. Mit sauberer Architektur, klaren Abläufen und einer Struktur, der euer Team vertraut. Wenn der Workspace seine erste stabile Form erreicht hat und ihr wisst, wie ihr damit arbeitet, ist das der richtige Zeitpunkt für Automationen.
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Das hängt davon ab, was ihr braucht; und genau das finden wir im Beratungsgespräch gemeinsam heraus. Um aber eine Orientierung zu geben:
Das skizzierte 8-Wochen-Paket „The Team Hub“ liegt bei 4.900€ netto. Das ist das klassische Investment für Teams bis ca. 10 Personen mit einem typischen Agentur-Umfang: Kundenprojekte, Aufgabenmanagement, Dashboards, Prozessdoku, Onboarding-Bereich, Team-Schulung und persönliche Begleitung. Automationen für Tool-Anbindungen (z.B. über Zapier oder Make) können als Baustein hinzugebucht werden.
Wenn euer Setup umfangreicher ist, z.B. mehr Bereiche, komplexere Berechtigungen oder zusätzliche Geschäftsprozesse, bekommt ihr nach der Workspace-Beratung ein individuelles Angebot, das genau zu eurem Umfang passt.
Und wenn es eine kleinere Insellösung ist, die ihr braucht, z.B. nur ein bestimmter Bereich eures Business, der in Notion strukturiert werden soll, kann das Investment auch darunter liegen.
Aus meiner Sicht ist es ein wichtiges Investment in die Infrastruktur für eure tägliche Arbeit, die euer Unternehmen die nächsten Jahre trägt. Die eigentliche Frage ist also nicht „Was kostet das?“, sondern: „Was kostet euch eure aktuelle Arbeitsweise?“ An verlorenen Stunden, an Frust im Team und an Chancen, die durchrutschen.